Das Projekt

S.H. der Dalai Lama hat während einer Konferenz im August 2005 in Zürich zu einem besonderen Mittel gegriffen und Ven. Jampa Tsedroen (Carola Roloff) aufgefordert, ein Komitee herausragender westlicher Nonnen zu bilden.

Er bat die Nonnen, ihm eine Zusammenfassung ihrer Forschungsergebnisse zum Thema "volle Nonnenordination" zu unterbreiten und unterstützte diesen Wunsch mit einer Spende von 50.000 Schweizer Franken. Dieser Betrag wurde von der Studienstiftung für Buddhismus verwaltet und ist nun aufgebraucht.

Das Committee for Bhiksuni Ordination (CBO) setzt sich zusammen aus:

Als Beraterinnen wurden hinzugezogen die chinesischen Bhikshunis Prof. Ven. Heng-ching Shih und Ven. Master Wu Yin, beide Spezialistinnen zur Frage der Dharmagupta-Übertragungslinie der Nonnen, zum Vinaya und zum Ordinationsritual für Bhikshunis.

Das Komitee hatte sich sofort an die Arbeit gemacht und vor Beginn des Kongresses ein Ergebnis seiner Forschung und seine Vorschläge für mögliche Verfahren publiziert, die zur Durchführung einer möglichen vollen Ordination von Nonnen führen könnten, die in der tibetischen Tradition praktizieren.

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